Du fehlst mir nicht.
Du fehlst mir des nachts,
wenn der Mond voll ist,
wie ein gutes Glas Rotwein.
Bei unserem letzten Wiedersehen
hab’ ich dir mein Herz geleert.
Halbtrocken bleib’ ich zurück.
Du fehlst mir nicht.
Du fehlst mir des nachts,
wenn der Mond voll ist,
wie ein gutes Glas Rotwein.
Bei unserem letzten Wiedersehen
hab’ ich dir mein Herz geleert.
Halbtrocken bleib’ ich zurück.
Wir sind wilde Vögel
die einen Käfig suchten,
um dann erschrocken festzustellen,
dass es einer war.
Ich werde die Deine sein,
Dir niemals gehören.
Dich befreien, fesseln.
Deinen Hunger stillen, Dir Appetit bereiten.
Ich werde Dir immer neu sein, immer bekannt.
Niemals zu nah, niemals zu fern.