Herbstversagen

Herz, weißes
Band schlingt sich um dich
Atem, rot schimmern
Augen durch deinen Hauch
Erdrückend das Martinshorn
Stetig, stetig
stirb die Gegenwart
Kalt, kalt, so kalt ist mir in dir
So düster träumt der Großstadtherbst
die Wüste
unsichtbar erahnend nur die Sonne
unter uns

3 Gedanken zu “Herbstversagen

  1. ich schick dir was von der Wärme, die ich grad spüre, weil ich sah, dass du wieder “da bist”, wieder schreibst …

    GLG Ju

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