Erwacht
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Juli 29, 2008, 9:29
Gespeichert unter: Alle Gedichte | Schlagworte: Gedicht, Leben, Liebe, Offenheit, Wahrheit, Zauber
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Die Zeit und das was wir hier leben
ist niemals ganz und niemals leer
so wie du willst wirst du auch schweben
es liegt in dir, wünsch es dir sehr
Die Klippen und die blauen Meere
der Berg und auch die klare Luft
in allem wohnt auch die bekannte Schwere
in allem liegt auch eine tiefe Kluft
Wer will es wissen, wer erfahren
dein Weg ist dein, nur auch allein
und doch erwacht mit dir in Schaaren
die Melodie der Wahrheit, seltsam rein
Genieß den Tag und auch die Nacht
doch bleibt dem Gleichgewicht auf immer treu
Du lagst oft falsch, wer hätte das gedacht
nun bist du wach und stündlich neu
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Bleibt nur ein ich danke DIR
Kommentar von NirakAtak August 1, 2008 @ 1:54„Sehr optimistisch, was du da schreibst.Ich wünsche mir oft, das es so wäre…aber…“
Kommentar von Edmund August 3, 2009 @ 4:59Was willst Du noch?
Du hast es geschrieben,jetzt mußt Du es nur noch begreifen!
„…nun bist Du wach…“
Ciao von Edmund
Wie sich die Welt wandelt, wandeln sich auch unsere Ansichten „sekündlich neu“.
Kommentar von Leina Wald August 3, 2009 @ 11:14