Gespeichert unter: Alle Gedichte | Schlagworte: Gedicht, Hoffnung, Ironie, Klarheit, Mischwald, Sehnsucht, Trennung, Urwald, Wahrheit
und wenn ich dann wieder an dich denke
so wie eigentlich immer nach einer
durchtanzten, vielgeküssten Nacht
und wenn ich dann den Kopf schwenke
bist du nicht da, du warst es nie doch nah
und fern ist unbedeutend für ein
sehnsüchtiges liebendes Herz
wie das meine doch scheine ich für dich nichts mehr
oder weniger zu sein, das war nicht immer so, richtig?
wieso bin ich dir nicht mehr wichtig, süchtig nach
deinem Gedankensalat, gern auch versalzen, bin ich
warum ist das Jetzt so zerknittert?
ist das jetzt hipp? Bügeln für Nobody, Knitterfalten für die Altgeliebten?
gewiss, wenn ich geschlafen habe und der Morgen
nach Kaffee, Schweiß und fremden Socken riecht,
dann verkriecht sich still das Verlangen nach dir
bis zur nächsten Nacht, ich brauch nicht bangen
dein Name ist mir ins Herz tätowiert
und alles was ich sehe ist dein Gesicht
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Es fällt mir schwer, hier einen Kommentar zu schreiben. Ich schlucke; ich schlucke sie mal wieder hinunter, denn was wollen sie denn auf meinen Wangen? Wollen sie über mein Gesicht zum Meer rinnen? Bin ich ein Umweg? Haben sie einen Picknickkorb dabei? Machen sie bei mir eine Pause? Sie rinnen sehr langsam.
Der Morgen, der nach Kaffee, Schweiß u.fremden Socken riecht, scheint mir kalt u.für kurze Zeit hat sich die Sehnsucht entfernt. Sie kommt wieder, das verspreche ich Dir. Ich weiß es.
Ich grüße Dich, Leina
Kommentar von bruni kantz Juli 28, 2008 @ 10:50http://www.wortbehagen.de/index.php